Spark Ads: Der ultimative Leitfaden für Native Social Media Advertising
Spark Ads: Der ultimative Leitfaden für Native Social Media Advertising
Jennifer Geithner •
7. Januar 2026


Spark Ads gehören zu den wirkungsvollsten Social-Advertising-Formaten, weil sie das kombinieren, was Nutzer lieben und Brands brauchen: authentischen Creator-Content — nur mit mehr Reichweite, präzisem Targeting und klar messbarer Performance. Sie wirken wie native TikToks, behalten die Creator-Identität bei und liefern Relevanzsignale, die der Algorithmus versteht.
In diesem Leitfaden erfährst du, wie und wann Spark Ads am besten funktionieren, worauf es im Setup ankommt und wie du das Format so einsetzt, dass es für dich zu einem echten Wachstumstreiber wird.
Warum funktionieren Spark Ads?
Der Erfolg von Spark Ads lässt sich nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren. Es ist die Kombination aus Creator-Trust, nativer Einbettung und algorithmischen Signalen, die das Format so leistungsfähig macht. Spark Ads sehen aus wie ein ganz normaler TikTok-Post — mit Creator-Name, Profilbild und allen Interaktionen. Genau deshalb fühlen sie sich wie organischer Content an und werden von der Plattform auch so behandelt. Das ist der eigentliche Hebel.
Creator-Identität bleibt sichtbar
Der größte Unterschied zu klassischen Ads: Kommentare, Likes und der Name des Creators bleiben erhalten. Der Social Proof ist real, nicht simuliert und genau das macht Spark Ads für Nutzer glaubwürdig.
Native Signale wirken stärker
Spark Ads treffen die TikTok-Logik besser als jedes andere Format:
Nutzer interagieren natürlicher, weil der Content vertraut wirkt.
Der Algorithmus erkennt das Verhalten und spielt den Beitrag breiter aus.
Engaged Watchtime und Shares wirken wie ein zusätzlicher Boost.
Das Ergebnis sind höhere Relevanzsignale und damit ein geringerer CPM (Cost per Mille, also die Kosten pro 1.000 Impressionen).
Engagement zählt doppelt
Jede Interaktion stärkt nicht nur die Ad, sondern auch den organischen Post. Dieser „Dual-Effekt“ ist einer der größten Performance-Vorteile:
Ein Werbebudget verstärkt gleichzeitig Paid Reach und organische Sichtbarkeit.
Authentischer Stil statt Werbeästhetik
TikTok belohnt Inhalte, die wie TikTok aussehen. Spark Ads zwingen Brands nicht in ein künstliches Werbe-Setup, sondern nutzen Creator-Content, der die Plattformkultur versteht.
Das führt zu:
weniger Ad-Fatigue
höheren Completion Rates
mehr echten Reaktionen statt Skip-Verhalten
Der Workflow entscheidet
Der Erfolg von Spark Ads entsteht nicht im Ads Manager, sondern dort, wo der Content entsteht. Es braucht passende Creator, klare Briefings, saubere Rechte und eine schnelle Aktivierung. Fehlt einer dieser Bausteine, verliert das Format seinen größten Vorteil: organische Glaubwürdigkeit.
Genau hier setzt Refluenced an: Creator bewerben sich aktiv auf Kampagnen, liefern Content mit echtem Intent und stellen Ads-ready Assets inklusive Rechte und Codes sauber bereit. So bleibt der Workflow klar, der Content aktuell — und Spark Ads können ihre volle Wirkung entfalten.
Wann Spark Ads der richtige Hebel sind
Spark Ads funktionieren nicht in jeder Situation gleich gut. In den richtigen Momenten liefern sie jedoch deutlich stärkere Ergebnisse als klassische Social Ads. Entscheidend ist zu erkennen, wann Creator-Content der bessere Performance-Treiber ist als brandproduzierte Assets und wann Paid hilft, Reichweite gezielt abzusichern.
Wann eignen sich Spark Ads also besonders gut?
Wenn du schnelle Ergebnisse brauchst
Spark Ads sind ideal, wenn du ohne lange Produktionszyklen starten möchtest. Der Content existiert schließlich bereits – du musst ihn nur aktivieren.
In der Praxis sehen viele Marken gerade im Awareness-Bereich sehr niedrige CPMs, teilweise ab ca. 0,50 €, selbst mit kleinen Budgets. Auch mit Testbudgets um 150 € lassen sich erste belastbare Signale erzeugen, die Kampagnenperformance kann sich im Vergleich zu klassischen In-Feed Ads deutlich steigern.
Typische Use Cases sind etwa Produkt-Launches, saisonale Peaks oder auch kurzfristige Tests (Hooks, Angles, Offer-Varianten).
Wenn du Social Proof brauchst
Spark Ads sind besonders wirkungsvoll, wenn Vertrauen ein zentrales Kaufkriterium ist. Likes, Kommentare und die sichtbare Creator-Identität liefern Kontext, bevor Nutzer überhaupt auf die Landing Page klicken.
Das zahlt sich vor allem aus bei:
Beauty, Fashion, Food & Beverage
Abo-Modellen
erklärungsbedürftigen Produkten
Im Vergleich zu TikTok Partnership Ads sind Spark Ads dabei häufig deutlich günstiger, da kein zusätzliches Partnership-Setup nötig ist und vorhandener Content direkt skaliert werden kann.
Wenn deine Ads „zu werblich“ aussehen
Viele Brands stoßen bei klassischen Ads an kreative Grenzen: zu glatt, zu offensichtlich, zu weit weg von der Plattform-Sprache. Spark Ads lösen dieses Problem, weil Creator nicht werblich kommunizieren, sondern TikTok-typisch. Das führt oft zu höheren Hook-Rates, besserer Completion und niedrigeren Ausspielkosten.
Wenn Reichweite planbar abgesichert werden soll
Auf TikTok ist organische Reichweite schwer vorherzusagen – der Algorithmus entscheidet situativ, nicht linear. Spark Ads sind deshalb ein strategisches Absicherungsinstrument: Sie verstärken Content, der bereits funktioniert, und sorgen dafür, dass Reichweite nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Gerade für Awareness-Kampagnen ist das entscheidend: Statt auf virale Effekte zu hoffen, kannst du relevante Inhalte gezielt in die richtige Zielgruppe verlängern.
Wenn du UGC skalieren möchtest
Spark Ads sind der effizienteste Weg, UGC skalierbar zu machen. Statt einzelne Videos manuell zu testen, kannst du Creator-Varianten parallel fahren, vergleichen und gewinnbringende Formate schneller hochziehen.
Besonders wirkungsvoll bei:
Always-On-Strategien
Performance-Kampagnen
Multi-Creator-Setups
Der vollständige Spark-Ads-Workflow – von Creator-Content zur kampagnenreifen Ad
Damit Spark Ads ihre volle Performance entfalten, muss der operative Ablauf stimmen.
In der Praxis läuft er fast immer in sechs klaren Schritten:
Creator-Content entsteht organisch. Ein TikTok-Video, das schon gute Signale sendet (Watchtime, Kommentare, Saves), bildet die Basis. Spark Ads funktionieren häufig am besten, wenn der Content nativ wirkt. Paid kann jedoch dabei helfen, Content einer Zielgruppe auszuspielen, die der Creator organisch nicht oder noch nicht erreicht.
Rechte & Nutzung werden freigegeben. Der Creator entscheidet, dass sein Post werbefähig ist. Hier beginnt die eigentliche Transformation: aus organischem Video wird ein potenzielles Paid Asset.
Authorization-Code wird generiert. Über „Ad-Einstellungen“ erstellt der Creator einen temporären Code (7–365 Tage). Brands fügen diesen Code im Ads Manager ein — damit wird das Video offiziell „ads-ready“.
Alternativ: Nicht jeder Spark-Ad-Use-Case beginnt mit einem organischen Post. Wenn Marken eigenes Material nutzen möchten – oder Creator-Content, der nicht öffentlich auf dem Profil veröffentlicht werden soll – kann der Content direkt über den Ads Manager für Spark Ads vorbereitet und ausgespielt werden. Das ist besonders sinnvoll für CI-sensible Assets, Produktlaunches oder rein performance-orientierte Motive, bei denen keine organische Veröffentlichung gewünscht ist.
Aktivierung im Ads Manager. Jetzt wird der Post zur Spark Ad: Kampagnenziel wählen, Zielgruppe definieren, Budget festlegen, Spark-Format aktivieren und Code oder Asset auswählen. Das Entscheidende: Der Post behält Creator-Identität und Engagement-Historie.
Performance läuft in Echtzeit ein. Spark Ads liefern zusätzliche Metriken, die klassische Ads nicht bieten: Profilbesuche, Follower-Gewinn, organische + Paid-Interaktionen in Kombination. So wird Optimierung zu einem laufenden Prozess, nicht zu einem Reporting-Thema.
Warum dieser Workflow so gut funktioniert? Weil er Chaos eliminiert und Creator-Content endlich strukturiert, skalierbar und paid-ready macht.
Das Creative-Playbook: Was starke Spark Ads gemeinsam haben
Spark Ads funktionieren nicht, weil sie Ads sind. Sie funktionieren, weil sie wie TikTok-Posts aussehen, die man wirklich sehen möchte. Die erfolgreichsten Spark Ads folgen dabei wiederkehrenden Mustern, unabhängig von Branche oder Creator.
Der Hook entscheidet innerhalb der ersten 1–2 Sekunden
TikTok ist ein Attention-Markt. Starke Spark Ads steigen sofort ein:
ein überraschender Satz
eine schnelle Bewegung
ein POV-Moment
ein visuelles Detail, das neugierig macht
Die besten Hooks wirken improvisiert – nicht produziert.
Menschen performen besser als Produkte
Spark Ads, in denen man echte Menschen sieht, bleiben länger im Feed, schaffen Vertrauen und erhöhen die Abschlussrate.
Product-only funktioniert, aber Product-in-Use funktioniert schneller.
Authentische Sprache > Werbetext
Was wirkt: Alltagssprache, schneller Rhythmus, echte Reaktionen.
Was nicht wirkt: Claims, die wie Claims klingen.
Spark Ads leben davon, dass sie wie organischer Content wahrgenommen werden und nicht wie „Kampagnenmaterial“.
Native TikTok-Features verstärken die Wirkung
Creator, die Kommentare beantworten, Stitch nutzen oder POV-Momente einbauen, liefern oft Ads, die deutlich länger angesehen werden.
Das liegt daran, dass TikTok diese Formate algorithmisch bevorzugt und Nutzer sie als Dialog, nicht als Werbung wahrnehmen.
Der CTA kommt spät – aber klar
Spark Ads performen am besten, wenn sie erst wirken dürfen und dann eine klare Richtung geben. Das bedeutet: keine Hard-Sell-Intros, sondern ein CTA, der sich natürlich aus der Story ergibt.
„Wenn du das selbst testen möchtest…“ funktioniert meist besser als „Jetzt kaufen“.
Varianten schlagen Produktionsaufwand
TikTok liebt Creative-Diversität. Ein gutes Spark-Ad-Setup besteht nie aus einem Video, sondern aus mehreren Variationen desselben Kernmoments:
anderer Hook
andere Text-Overlays
andere Perspektive
andere Tonspur
Plattformen wie TikTok sind nicht auf Perfektion fokussiert. Vielmehr belohnen sie Vielfalt.
Creator-Kollaboration als Performance-Faktor
Die Wirkung von Spark Ads entsteht nicht durch das Format allein, sondern durch das Zusammenspiel aus Creator-Stimme, Community-Dynamik und Plattformlogik. Wenn die Creator-Auswahl stimmt, entsteht Content, den TikTok als „wertvoll“ erkennt — und genau das entscheidet über die Performance.
Creator, die wirklich passen, liefern bessere Signale
Plattformen wie TikTok bewerten Spark Ads danach, wie „natürlich“ sie wirken.
Das passiert nur, wenn der Creator:
regelmäßig in der relevanten Nische postet
eine echte Bindung zur Community hat
Themen, Bildsprache und Humor mitbringt, die organisch funktionieren
Es geht weniger darum, wer Reichweite hat, sondern wer Signale erzeugt, die TikTok als relevant einstuft.
Gute Briefings schaffen Richtung — nicht Einschränkung
Der beste Spark-Ad-Content entsteht, wenn Creator wissen, warum ein Produkt relevant ist, nicht wie sie es inszenieren sollen.
Refluenced arbeitet genau mit dieser Logik: klarer Nutzen, 2–3 Kernbotschaften, keine Skripte. So bleibt die Creator-Perspektive erhalten — und damit die Authentizität, die Spark Ads überhaupt erst möglich macht.
Kooperationen, die wiederholbar funktionieren
Performance zeigt sich nicht im ersten Posting, sondern darin, ob ein Creator über mehrere Runden gute Ergebnisse liefert.
Brands, die Spark Ads langfristig skalieren, folgen einem Muster:
kleine Tests → Top-Performer identifizieren
Intensität erhöhen (mehr Posts, mehr Varianten)
Creator langfristig binden
Das sorgt für Content-Stabilität, bessere Learnings und verlässliche Performance-Signale.
Warum Creator-Content Spark Ads so stark macht
Creator bringen etwas mit, das Marken nicht künstlich erzeugen können: eine Community, die ihnen glaubt.
Spark Ads addieren Reichweite, Targeting und Messbarkeit.
Das Ergebnis: Content, der sich anfühlt wie TikTok, aber performt wie Paid Media.
Wie Refluenced Spark Ads schneller, sauberer und leistungsstärker macht
Damit Spark Ads ihr Potenzial entfalten können, muss der Workflow stimmen. Genau dort setzt Refluenced an — nicht bei mehr Features, sondern bei weniger Reibung. Das Ergebnis: Brands sparen sich die Schritte, die Spark Kampagnen in der Praxis bremsen.
Content wird schneller Spark-ready: Ad-Codes, Links und Versionen sind zentral verfügbar und sauber dokumentiert. Performance-Teams können direkt eingeladen werden und haben sofort Zugriff auf alle relevanten Ad-Codes, ohne Umwege über E-Mails oder manuelles Nachfragen. Kein Chaos, kein Abstimmungsaufwand.
Creator-Fit entsteht durch Bewerbung statt Suche: Influencer bewerben sich aktiv — hoher Intent, hoher Fit, weniger Streuverlust.
Ein Prozess statt sieben Einzelschritte: Briefing → Content → Rechte → Freigaben → Performance: bei Refluenced in einem Flow.
Live-Daten zeigen sofort, was skalierbar ist: Marken sehen direkt, welche Videos Spark-Potenzial haben.
Günstige Skalierung durch Partnership & Spark Ads: Organische Gewinner werden in wenigen Klicks zu Performance-Assets.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Spark Ads
Was sind Spark Ads und warum funktionieren sie so gut?
Spark Ads sind ein TikTok-Werbeformat, mit dem Brands organische TikTok-Videos – entweder von Creators oder vom eigenen Account – als Anzeigen ausspielen können, ohne dass sie wie klassische Werbung wirken. Die Anzeige zeigt den Original-Post inklusive Creator-Name, Profilbild und sämtlichen Interaktionen. Dadurch wirken Spark Ads wie normale TikToks, nicht wie Werbung – und erzielen deutlich mehr Vertrauen und bessere Performance.
Wie unterscheiden sich Spark Ads von klassischen TikTok Ads?
Klassische Ads wirken wie Anzeigen und starten bei null Interaktion. Spark Ads hingegen integrieren sich nativ in den Feed, behalten organisches Engagement und das Creator-Profil bei und bauen damit auf existierendes Social Proof auf. Das führt zu niedrigeren CPMs, mehr Interaktionen und besserer Performance.
Welche Inhalte eignen sich am besten für Spark Ads?
Content, der wie ein authentischer TikTok aussieht: klare Hooks, echte Menschen, schnelle Story-Arcs, Alltagsszenen, Vorher-Nachher-Momente, Tutorials oder POVs. Besonders gut funktionieren Creator-Videos, die bereits organisch überdurchschnittliche Watchtime oder Interaktion erzielt haben.
Spark Ads verbinden zwei Welten, die lange getrennt waren: organische Wirkung und skalierbare Performance. Genau deshalb werden sie zum Kern moderner Social-Advertising-Strategien.
Brands, die den Workflow beherrschen – Creator finden, Content sauber aktivieren, Varianten testen, Spark-ready produzieren – sichern sich klare Vorteile: niedrigere Kosten, höhere Relevanz, stabilere Skalierung.
Refluenced hilft dabei, diesen Prozess alltagstauglich zu machen. Creator-Content entsteht schneller, Spark-Workflows laufen sauber durch und Performance-Daten zeigen sofort, welche Videos als Ads tragen.
Wenn du testen möchtest, wie sich Spark Ads in einem reibungslosen Setup anfühlen, dann lege eine Kampagne in Refluenced an.
Spark Ads gehören zu den wirkungsvollsten Social-Advertising-Formaten, weil sie das kombinieren, was Nutzer lieben und Brands brauchen: authentischen Creator-Content — nur mit mehr Reichweite, präzisem Targeting und klar messbarer Performance. Sie wirken wie native TikToks, behalten die Creator-Identität bei und liefern Relevanzsignale, die der Algorithmus versteht.
In diesem Leitfaden erfährst du, wie und wann Spark Ads am besten funktionieren, worauf es im Setup ankommt und wie du das Format so einsetzt, dass es für dich zu einem echten Wachstumstreiber wird.
Warum funktionieren Spark Ads?
Der Erfolg von Spark Ads lässt sich nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren. Es ist die Kombination aus Creator-Trust, nativer Einbettung und algorithmischen Signalen, die das Format so leistungsfähig macht. Spark Ads sehen aus wie ein ganz normaler TikTok-Post — mit Creator-Name, Profilbild und allen Interaktionen. Genau deshalb fühlen sie sich wie organischer Content an und werden von der Plattform auch so behandelt. Das ist der eigentliche Hebel.
Creator-Identität bleibt sichtbar
Der größte Unterschied zu klassischen Ads: Kommentare, Likes und der Name des Creators bleiben erhalten. Der Social Proof ist real, nicht simuliert und genau das macht Spark Ads für Nutzer glaubwürdig.
Native Signale wirken stärker
Spark Ads treffen die TikTok-Logik besser als jedes andere Format:
Nutzer interagieren natürlicher, weil der Content vertraut wirkt.
Der Algorithmus erkennt das Verhalten und spielt den Beitrag breiter aus.
Engaged Watchtime und Shares wirken wie ein zusätzlicher Boost.
Das Ergebnis sind höhere Relevanzsignale und damit ein geringerer CPM (Cost per Mille, also die Kosten pro 1.000 Impressionen).
Engagement zählt doppelt
Jede Interaktion stärkt nicht nur die Ad, sondern auch den organischen Post. Dieser „Dual-Effekt“ ist einer der größten Performance-Vorteile:
Ein Werbebudget verstärkt gleichzeitig Paid Reach und organische Sichtbarkeit.
Authentischer Stil statt Werbeästhetik
TikTok belohnt Inhalte, die wie TikTok aussehen. Spark Ads zwingen Brands nicht in ein künstliches Werbe-Setup, sondern nutzen Creator-Content, der die Plattformkultur versteht.
Das führt zu:
weniger Ad-Fatigue
höheren Completion Rates
mehr echten Reaktionen statt Skip-Verhalten
Der Workflow entscheidet
Der Erfolg von Spark Ads entsteht nicht im Ads Manager, sondern dort, wo der Content entsteht. Es braucht passende Creator, klare Briefings, saubere Rechte und eine schnelle Aktivierung. Fehlt einer dieser Bausteine, verliert das Format seinen größten Vorteil: organische Glaubwürdigkeit.
Genau hier setzt Refluenced an: Creator bewerben sich aktiv auf Kampagnen, liefern Content mit echtem Intent und stellen Ads-ready Assets inklusive Rechte und Codes sauber bereit. So bleibt der Workflow klar, der Content aktuell — und Spark Ads können ihre volle Wirkung entfalten.
Wann Spark Ads der richtige Hebel sind
Spark Ads funktionieren nicht in jeder Situation gleich gut. In den richtigen Momenten liefern sie jedoch deutlich stärkere Ergebnisse als klassische Social Ads. Entscheidend ist zu erkennen, wann Creator-Content der bessere Performance-Treiber ist als brandproduzierte Assets und wann Paid hilft, Reichweite gezielt abzusichern.
Wann eignen sich Spark Ads also besonders gut?
Wenn du schnelle Ergebnisse brauchst
Spark Ads sind ideal, wenn du ohne lange Produktionszyklen starten möchtest. Der Content existiert schließlich bereits – du musst ihn nur aktivieren.
In der Praxis sehen viele Marken gerade im Awareness-Bereich sehr niedrige CPMs, teilweise ab ca. 0,50 €, selbst mit kleinen Budgets. Auch mit Testbudgets um 150 € lassen sich erste belastbare Signale erzeugen, die Kampagnenperformance kann sich im Vergleich zu klassischen In-Feed Ads deutlich steigern.
Typische Use Cases sind etwa Produkt-Launches, saisonale Peaks oder auch kurzfristige Tests (Hooks, Angles, Offer-Varianten).
Wenn du Social Proof brauchst
Spark Ads sind besonders wirkungsvoll, wenn Vertrauen ein zentrales Kaufkriterium ist. Likes, Kommentare und die sichtbare Creator-Identität liefern Kontext, bevor Nutzer überhaupt auf die Landing Page klicken.
Das zahlt sich vor allem aus bei:
Beauty, Fashion, Food & Beverage
Abo-Modellen
erklärungsbedürftigen Produkten
Im Vergleich zu TikTok Partnership Ads sind Spark Ads dabei häufig deutlich günstiger, da kein zusätzliches Partnership-Setup nötig ist und vorhandener Content direkt skaliert werden kann.
Wenn deine Ads „zu werblich“ aussehen
Viele Brands stoßen bei klassischen Ads an kreative Grenzen: zu glatt, zu offensichtlich, zu weit weg von der Plattform-Sprache. Spark Ads lösen dieses Problem, weil Creator nicht werblich kommunizieren, sondern TikTok-typisch. Das führt oft zu höheren Hook-Rates, besserer Completion und niedrigeren Ausspielkosten.
Wenn Reichweite planbar abgesichert werden soll
Auf TikTok ist organische Reichweite schwer vorherzusagen – der Algorithmus entscheidet situativ, nicht linear. Spark Ads sind deshalb ein strategisches Absicherungsinstrument: Sie verstärken Content, der bereits funktioniert, und sorgen dafür, dass Reichweite nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Gerade für Awareness-Kampagnen ist das entscheidend: Statt auf virale Effekte zu hoffen, kannst du relevante Inhalte gezielt in die richtige Zielgruppe verlängern.
Wenn du UGC skalieren möchtest
Spark Ads sind der effizienteste Weg, UGC skalierbar zu machen. Statt einzelne Videos manuell zu testen, kannst du Creator-Varianten parallel fahren, vergleichen und gewinnbringende Formate schneller hochziehen.
Besonders wirkungsvoll bei:
Always-On-Strategien
Performance-Kampagnen
Multi-Creator-Setups
Der vollständige Spark-Ads-Workflow – von Creator-Content zur kampagnenreifen Ad
Damit Spark Ads ihre volle Performance entfalten, muss der operative Ablauf stimmen.
In der Praxis läuft er fast immer in sechs klaren Schritten:
Creator-Content entsteht organisch. Ein TikTok-Video, das schon gute Signale sendet (Watchtime, Kommentare, Saves), bildet die Basis. Spark Ads funktionieren häufig am besten, wenn der Content nativ wirkt. Paid kann jedoch dabei helfen, Content einer Zielgruppe auszuspielen, die der Creator organisch nicht oder noch nicht erreicht.
Rechte & Nutzung werden freigegeben. Der Creator entscheidet, dass sein Post werbefähig ist. Hier beginnt die eigentliche Transformation: aus organischem Video wird ein potenzielles Paid Asset.
Authorization-Code wird generiert. Über „Ad-Einstellungen“ erstellt der Creator einen temporären Code (7–365 Tage). Brands fügen diesen Code im Ads Manager ein — damit wird das Video offiziell „ads-ready“.
Alternativ: Nicht jeder Spark-Ad-Use-Case beginnt mit einem organischen Post. Wenn Marken eigenes Material nutzen möchten – oder Creator-Content, der nicht öffentlich auf dem Profil veröffentlicht werden soll – kann der Content direkt über den Ads Manager für Spark Ads vorbereitet und ausgespielt werden. Das ist besonders sinnvoll für CI-sensible Assets, Produktlaunches oder rein performance-orientierte Motive, bei denen keine organische Veröffentlichung gewünscht ist.
Aktivierung im Ads Manager. Jetzt wird der Post zur Spark Ad: Kampagnenziel wählen, Zielgruppe definieren, Budget festlegen, Spark-Format aktivieren und Code oder Asset auswählen. Das Entscheidende: Der Post behält Creator-Identität und Engagement-Historie.
Performance läuft in Echtzeit ein. Spark Ads liefern zusätzliche Metriken, die klassische Ads nicht bieten: Profilbesuche, Follower-Gewinn, organische + Paid-Interaktionen in Kombination. So wird Optimierung zu einem laufenden Prozess, nicht zu einem Reporting-Thema.
Warum dieser Workflow so gut funktioniert? Weil er Chaos eliminiert und Creator-Content endlich strukturiert, skalierbar und paid-ready macht.
Das Creative-Playbook: Was starke Spark Ads gemeinsam haben
Spark Ads funktionieren nicht, weil sie Ads sind. Sie funktionieren, weil sie wie TikTok-Posts aussehen, die man wirklich sehen möchte. Die erfolgreichsten Spark Ads folgen dabei wiederkehrenden Mustern, unabhängig von Branche oder Creator.
Der Hook entscheidet innerhalb der ersten 1–2 Sekunden
TikTok ist ein Attention-Markt. Starke Spark Ads steigen sofort ein:
ein überraschender Satz
eine schnelle Bewegung
ein POV-Moment
ein visuelles Detail, das neugierig macht
Die besten Hooks wirken improvisiert – nicht produziert.
Menschen performen besser als Produkte
Spark Ads, in denen man echte Menschen sieht, bleiben länger im Feed, schaffen Vertrauen und erhöhen die Abschlussrate.
Product-only funktioniert, aber Product-in-Use funktioniert schneller.
Authentische Sprache > Werbetext
Was wirkt: Alltagssprache, schneller Rhythmus, echte Reaktionen.
Was nicht wirkt: Claims, die wie Claims klingen.
Spark Ads leben davon, dass sie wie organischer Content wahrgenommen werden und nicht wie „Kampagnenmaterial“.
Native TikTok-Features verstärken die Wirkung
Creator, die Kommentare beantworten, Stitch nutzen oder POV-Momente einbauen, liefern oft Ads, die deutlich länger angesehen werden.
Das liegt daran, dass TikTok diese Formate algorithmisch bevorzugt und Nutzer sie als Dialog, nicht als Werbung wahrnehmen.
Der CTA kommt spät – aber klar
Spark Ads performen am besten, wenn sie erst wirken dürfen und dann eine klare Richtung geben. Das bedeutet: keine Hard-Sell-Intros, sondern ein CTA, der sich natürlich aus der Story ergibt.
„Wenn du das selbst testen möchtest…“ funktioniert meist besser als „Jetzt kaufen“.
Varianten schlagen Produktionsaufwand
TikTok liebt Creative-Diversität. Ein gutes Spark-Ad-Setup besteht nie aus einem Video, sondern aus mehreren Variationen desselben Kernmoments:
anderer Hook
andere Text-Overlays
andere Perspektive
andere Tonspur
Plattformen wie TikTok sind nicht auf Perfektion fokussiert. Vielmehr belohnen sie Vielfalt.
Creator-Kollaboration als Performance-Faktor
Die Wirkung von Spark Ads entsteht nicht durch das Format allein, sondern durch das Zusammenspiel aus Creator-Stimme, Community-Dynamik und Plattformlogik. Wenn die Creator-Auswahl stimmt, entsteht Content, den TikTok als „wertvoll“ erkennt — und genau das entscheidet über die Performance.
Creator, die wirklich passen, liefern bessere Signale
Plattformen wie TikTok bewerten Spark Ads danach, wie „natürlich“ sie wirken.
Das passiert nur, wenn der Creator:
regelmäßig in der relevanten Nische postet
eine echte Bindung zur Community hat
Themen, Bildsprache und Humor mitbringt, die organisch funktionieren
Es geht weniger darum, wer Reichweite hat, sondern wer Signale erzeugt, die TikTok als relevant einstuft.
Gute Briefings schaffen Richtung — nicht Einschränkung
Der beste Spark-Ad-Content entsteht, wenn Creator wissen, warum ein Produkt relevant ist, nicht wie sie es inszenieren sollen.
Refluenced arbeitet genau mit dieser Logik: klarer Nutzen, 2–3 Kernbotschaften, keine Skripte. So bleibt die Creator-Perspektive erhalten — und damit die Authentizität, die Spark Ads überhaupt erst möglich macht.
Kooperationen, die wiederholbar funktionieren
Performance zeigt sich nicht im ersten Posting, sondern darin, ob ein Creator über mehrere Runden gute Ergebnisse liefert.
Brands, die Spark Ads langfristig skalieren, folgen einem Muster:
kleine Tests → Top-Performer identifizieren
Intensität erhöhen (mehr Posts, mehr Varianten)
Creator langfristig binden
Das sorgt für Content-Stabilität, bessere Learnings und verlässliche Performance-Signale.
Warum Creator-Content Spark Ads so stark macht
Creator bringen etwas mit, das Marken nicht künstlich erzeugen können: eine Community, die ihnen glaubt.
Spark Ads addieren Reichweite, Targeting und Messbarkeit.
Das Ergebnis: Content, der sich anfühlt wie TikTok, aber performt wie Paid Media.
Wie Refluenced Spark Ads schneller, sauberer und leistungsstärker macht
Damit Spark Ads ihr Potenzial entfalten können, muss der Workflow stimmen. Genau dort setzt Refluenced an — nicht bei mehr Features, sondern bei weniger Reibung. Das Ergebnis: Brands sparen sich die Schritte, die Spark Kampagnen in der Praxis bremsen.
Content wird schneller Spark-ready: Ad-Codes, Links und Versionen sind zentral verfügbar und sauber dokumentiert. Performance-Teams können direkt eingeladen werden und haben sofort Zugriff auf alle relevanten Ad-Codes, ohne Umwege über E-Mails oder manuelles Nachfragen. Kein Chaos, kein Abstimmungsaufwand.
Creator-Fit entsteht durch Bewerbung statt Suche: Influencer bewerben sich aktiv — hoher Intent, hoher Fit, weniger Streuverlust.
Ein Prozess statt sieben Einzelschritte: Briefing → Content → Rechte → Freigaben → Performance: bei Refluenced in einem Flow.
Live-Daten zeigen sofort, was skalierbar ist: Marken sehen direkt, welche Videos Spark-Potenzial haben.
Günstige Skalierung durch Partnership & Spark Ads: Organische Gewinner werden in wenigen Klicks zu Performance-Assets.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Spark Ads
Was sind Spark Ads und warum funktionieren sie so gut?
Spark Ads sind ein TikTok-Werbeformat, mit dem Brands organische TikTok-Videos – entweder von Creators oder vom eigenen Account – als Anzeigen ausspielen können, ohne dass sie wie klassische Werbung wirken. Die Anzeige zeigt den Original-Post inklusive Creator-Name, Profilbild und sämtlichen Interaktionen. Dadurch wirken Spark Ads wie normale TikToks, nicht wie Werbung – und erzielen deutlich mehr Vertrauen und bessere Performance.
Wie unterscheiden sich Spark Ads von klassischen TikTok Ads?
Klassische Ads wirken wie Anzeigen und starten bei null Interaktion. Spark Ads hingegen integrieren sich nativ in den Feed, behalten organisches Engagement und das Creator-Profil bei und bauen damit auf existierendes Social Proof auf. Das führt zu niedrigeren CPMs, mehr Interaktionen und besserer Performance.
Welche Inhalte eignen sich am besten für Spark Ads?
Content, der wie ein authentischer TikTok aussieht: klare Hooks, echte Menschen, schnelle Story-Arcs, Alltagsszenen, Vorher-Nachher-Momente, Tutorials oder POVs. Besonders gut funktionieren Creator-Videos, die bereits organisch überdurchschnittliche Watchtime oder Interaktion erzielt haben.
Spark Ads verbinden zwei Welten, die lange getrennt waren: organische Wirkung und skalierbare Performance. Genau deshalb werden sie zum Kern moderner Social-Advertising-Strategien.
Brands, die den Workflow beherrschen – Creator finden, Content sauber aktivieren, Varianten testen, Spark-ready produzieren – sichern sich klare Vorteile: niedrigere Kosten, höhere Relevanz, stabilere Skalierung.
Refluenced hilft dabei, diesen Prozess alltagstauglich zu machen. Creator-Content entsteht schneller, Spark-Workflows laufen sauber durch und Performance-Daten zeigen sofort, welche Videos als Ads tragen.
Wenn du testen möchtest, wie sich Spark Ads in einem reibungslosen Setup anfühlen, dann lege eine Kampagne in Refluenced an.
Spark Ads gehören zu den wirkungsvollsten Social-Advertising-Formaten, weil sie das kombinieren, was Nutzer lieben und Brands brauchen: authentischen Creator-Content — nur mit mehr Reichweite, präzisem Targeting und klar messbarer Performance. Sie wirken wie native TikToks, behalten die Creator-Identität bei und liefern Relevanzsignale, die der Algorithmus versteht.
In diesem Leitfaden erfährst du, wie und wann Spark Ads am besten funktionieren, worauf es im Setup ankommt und wie du das Format so einsetzt, dass es für dich zu einem echten Wachstumstreiber wird.
Warum funktionieren Spark Ads?
Der Erfolg von Spark Ads lässt sich nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren. Es ist die Kombination aus Creator-Trust, nativer Einbettung und algorithmischen Signalen, die das Format so leistungsfähig macht. Spark Ads sehen aus wie ein ganz normaler TikTok-Post — mit Creator-Name, Profilbild und allen Interaktionen. Genau deshalb fühlen sie sich wie organischer Content an und werden von der Plattform auch so behandelt. Das ist der eigentliche Hebel.
Creator-Identität bleibt sichtbar
Der größte Unterschied zu klassischen Ads: Kommentare, Likes und der Name des Creators bleiben erhalten. Der Social Proof ist real, nicht simuliert und genau das macht Spark Ads für Nutzer glaubwürdig.
Native Signale wirken stärker
Spark Ads treffen die TikTok-Logik besser als jedes andere Format:
Nutzer interagieren natürlicher, weil der Content vertraut wirkt.
Der Algorithmus erkennt das Verhalten und spielt den Beitrag breiter aus.
Engaged Watchtime und Shares wirken wie ein zusätzlicher Boost.
Das Ergebnis sind höhere Relevanzsignale und damit ein geringerer CPM (Cost per Mille, also die Kosten pro 1.000 Impressionen).
Engagement zählt doppelt
Jede Interaktion stärkt nicht nur die Ad, sondern auch den organischen Post. Dieser „Dual-Effekt“ ist einer der größten Performance-Vorteile:
Ein Werbebudget verstärkt gleichzeitig Paid Reach und organische Sichtbarkeit.
Authentischer Stil statt Werbeästhetik
TikTok belohnt Inhalte, die wie TikTok aussehen. Spark Ads zwingen Brands nicht in ein künstliches Werbe-Setup, sondern nutzen Creator-Content, der die Plattformkultur versteht.
Das führt zu:
weniger Ad-Fatigue
höheren Completion Rates
mehr echten Reaktionen statt Skip-Verhalten
Der Workflow entscheidet
Der Erfolg von Spark Ads entsteht nicht im Ads Manager, sondern dort, wo der Content entsteht. Es braucht passende Creator, klare Briefings, saubere Rechte und eine schnelle Aktivierung. Fehlt einer dieser Bausteine, verliert das Format seinen größten Vorteil: organische Glaubwürdigkeit.
Genau hier setzt Refluenced an: Creator bewerben sich aktiv auf Kampagnen, liefern Content mit echtem Intent und stellen Ads-ready Assets inklusive Rechte und Codes sauber bereit. So bleibt der Workflow klar, der Content aktuell — und Spark Ads können ihre volle Wirkung entfalten.
Wann Spark Ads der richtige Hebel sind
Spark Ads funktionieren nicht in jeder Situation gleich gut. In den richtigen Momenten liefern sie jedoch deutlich stärkere Ergebnisse als klassische Social Ads. Entscheidend ist zu erkennen, wann Creator-Content der bessere Performance-Treiber ist als brandproduzierte Assets und wann Paid hilft, Reichweite gezielt abzusichern.
Wann eignen sich Spark Ads also besonders gut?
Wenn du schnelle Ergebnisse brauchst
Spark Ads sind ideal, wenn du ohne lange Produktionszyklen starten möchtest. Der Content existiert schließlich bereits – du musst ihn nur aktivieren.
In der Praxis sehen viele Marken gerade im Awareness-Bereich sehr niedrige CPMs, teilweise ab ca. 0,50 €, selbst mit kleinen Budgets. Auch mit Testbudgets um 150 € lassen sich erste belastbare Signale erzeugen, die Kampagnenperformance kann sich im Vergleich zu klassischen In-Feed Ads deutlich steigern.
Typische Use Cases sind etwa Produkt-Launches, saisonale Peaks oder auch kurzfristige Tests (Hooks, Angles, Offer-Varianten).
Wenn du Social Proof brauchst
Spark Ads sind besonders wirkungsvoll, wenn Vertrauen ein zentrales Kaufkriterium ist. Likes, Kommentare und die sichtbare Creator-Identität liefern Kontext, bevor Nutzer überhaupt auf die Landing Page klicken.
Das zahlt sich vor allem aus bei:
Beauty, Fashion, Food & Beverage
Abo-Modellen
erklärungsbedürftigen Produkten
Im Vergleich zu TikTok Partnership Ads sind Spark Ads dabei häufig deutlich günstiger, da kein zusätzliches Partnership-Setup nötig ist und vorhandener Content direkt skaliert werden kann.
Wenn deine Ads „zu werblich“ aussehen
Viele Brands stoßen bei klassischen Ads an kreative Grenzen: zu glatt, zu offensichtlich, zu weit weg von der Plattform-Sprache. Spark Ads lösen dieses Problem, weil Creator nicht werblich kommunizieren, sondern TikTok-typisch. Das führt oft zu höheren Hook-Rates, besserer Completion und niedrigeren Ausspielkosten.
Wenn Reichweite planbar abgesichert werden soll
Auf TikTok ist organische Reichweite schwer vorherzusagen – der Algorithmus entscheidet situativ, nicht linear. Spark Ads sind deshalb ein strategisches Absicherungsinstrument: Sie verstärken Content, der bereits funktioniert, und sorgen dafür, dass Reichweite nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Gerade für Awareness-Kampagnen ist das entscheidend: Statt auf virale Effekte zu hoffen, kannst du relevante Inhalte gezielt in die richtige Zielgruppe verlängern.
Wenn du UGC skalieren möchtest
Spark Ads sind der effizienteste Weg, UGC skalierbar zu machen. Statt einzelne Videos manuell zu testen, kannst du Creator-Varianten parallel fahren, vergleichen und gewinnbringende Formate schneller hochziehen.
Besonders wirkungsvoll bei:
Always-On-Strategien
Performance-Kampagnen
Multi-Creator-Setups
Der vollständige Spark-Ads-Workflow – von Creator-Content zur kampagnenreifen Ad
Damit Spark Ads ihre volle Performance entfalten, muss der operative Ablauf stimmen.
In der Praxis läuft er fast immer in sechs klaren Schritten:
Creator-Content entsteht organisch. Ein TikTok-Video, das schon gute Signale sendet (Watchtime, Kommentare, Saves), bildet die Basis. Spark Ads funktionieren häufig am besten, wenn der Content nativ wirkt. Paid kann jedoch dabei helfen, Content einer Zielgruppe auszuspielen, die der Creator organisch nicht oder noch nicht erreicht.
Rechte & Nutzung werden freigegeben. Der Creator entscheidet, dass sein Post werbefähig ist. Hier beginnt die eigentliche Transformation: aus organischem Video wird ein potenzielles Paid Asset.
Authorization-Code wird generiert. Über „Ad-Einstellungen“ erstellt der Creator einen temporären Code (7–365 Tage). Brands fügen diesen Code im Ads Manager ein — damit wird das Video offiziell „ads-ready“.
Alternativ: Nicht jeder Spark-Ad-Use-Case beginnt mit einem organischen Post. Wenn Marken eigenes Material nutzen möchten – oder Creator-Content, der nicht öffentlich auf dem Profil veröffentlicht werden soll – kann der Content direkt über den Ads Manager für Spark Ads vorbereitet und ausgespielt werden. Das ist besonders sinnvoll für CI-sensible Assets, Produktlaunches oder rein performance-orientierte Motive, bei denen keine organische Veröffentlichung gewünscht ist.
Aktivierung im Ads Manager. Jetzt wird der Post zur Spark Ad: Kampagnenziel wählen, Zielgruppe definieren, Budget festlegen, Spark-Format aktivieren und Code oder Asset auswählen. Das Entscheidende: Der Post behält Creator-Identität und Engagement-Historie.
Performance läuft in Echtzeit ein. Spark Ads liefern zusätzliche Metriken, die klassische Ads nicht bieten: Profilbesuche, Follower-Gewinn, organische + Paid-Interaktionen in Kombination. So wird Optimierung zu einem laufenden Prozess, nicht zu einem Reporting-Thema.
Warum dieser Workflow so gut funktioniert? Weil er Chaos eliminiert und Creator-Content endlich strukturiert, skalierbar und paid-ready macht.
Das Creative-Playbook: Was starke Spark Ads gemeinsam haben
Spark Ads funktionieren nicht, weil sie Ads sind. Sie funktionieren, weil sie wie TikTok-Posts aussehen, die man wirklich sehen möchte. Die erfolgreichsten Spark Ads folgen dabei wiederkehrenden Mustern, unabhängig von Branche oder Creator.
Der Hook entscheidet innerhalb der ersten 1–2 Sekunden
TikTok ist ein Attention-Markt. Starke Spark Ads steigen sofort ein:
ein überraschender Satz
eine schnelle Bewegung
ein POV-Moment
ein visuelles Detail, das neugierig macht
Die besten Hooks wirken improvisiert – nicht produziert.
Menschen performen besser als Produkte
Spark Ads, in denen man echte Menschen sieht, bleiben länger im Feed, schaffen Vertrauen und erhöhen die Abschlussrate.
Product-only funktioniert, aber Product-in-Use funktioniert schneller.
Authentische Sprache > Werbetext
Was wirkt: Alltagssprache, schneller Rhythmus, echte Reaktionen.
Was nicht wirkt: Claims, die wie Claims klingen.
Spark Ads leben davon, dass sie wie organischer Content wahrgenommen werden und nicht wie „Kampagnenmaterial“.
Native TikTok-Features verstärken die Wirkung
Creator, die Kommentare beantworten, Stitch nutzen oder POV-Momente einbauen, liefern oft Ads, die deutlich länger angesehen werden.
Das liegt daran, dass TikTok diese Formate algorithmisch bevorzugt und Nutzer sie als Dialog, nicht als Werbung wahrnehmen.
Der CTA kommt spät – aber klar
Spark Ads performen am besten, wenn sie erst wirken dürfen und dann eine klare Richtung geben. Das bedeutet: keine Hard-Sell-Intros, sondern ein CTA, der sich natürlich aus der Story ergibt.
„Wenn du das selbst testen möchtest…“ funktioniert meist besser als „Jetzt kaufen“.
Varianten schlagen Produktionsaufwand
TikTok liebt Creative-Diversität. Ein gutes Spark-Ad-Setup besteht nie aus einem Video, sondern aus mehreren Variationen desselben Kernmoments:
anderer Hook
andere Text-Overlays
andere Perspektive
andere Tonspur
Plattformen wie TikTok sind nicht auf Perfektion fokussiert. Vielmehr belohnen sie Vielfalt.
Creator-Kollaboration als Performance-Faktor
Die Wirkung von Spark Ads entsteht nicht durch das Format allein, sondern durch das Zusammenspiel aus Creator-Stimme, Community-Dynamik und Plattformlogik. Wenn die Creator-Auswahl stimmt, entsteht Content, den TikTok als „wertvoll“ erkennt — und genau das entscheidet über die Performance.
Creator, die wirklich passen, liefern bessere Signale
Plattformen wie TikTok bewerten Spark Ads danach, wie „natürlich“ sie wirken.
Das passiert nur, wenn der Creator:
regelmäßig in der relevanten Nische postet
eine echte Bindung zur Community hat
Themen, Bildsprache und Humor mitbringt, die organisch funktionieren
Es geht weniger darum, wer Reichweite hat, sondern wer Signale erzeugt, die TikTok als relevant einstuft.
Gute Briefings schaffen Richtung — nicht Einschränkung
Der beste Spark-Ad-Content entsteht, wenn Creator wissen, warum ein Produkt relevant ist, nicht wie sie es inszenieren sollen.
Refluenced arbeitet genau mit dieser Logik: klarer Nutzen, 2–3 Kernbotschaften, keine Skripte. So bleibt die Creator-Perspektive erhalten — und damit die Authentizität, die Spark Ads überhaupt erst möglich macht.
Kooperationen, die wiederholbar funktionieren
Performance zeigt sich nicht im ersten Posting, sondern darin, ob ein Creator über mehrere Runden gute Ergebnisse liefert.
Brands, die Spark Ads langfristig skalieren, folgen einem Muster:
kleine Tests → Top-Performer identifizieren
Intensität erhöhen (mehr Posts, mehr Varianten)
Creator langfristig binden
Das sorgt für Content-Stabilität, bessere Learnings und verlässliche Performance-Signale.
Warum Creator-Content Spark Ads so stark macht
Creator bringen etwas mit, das Marken nicht künstlich erzeugen können: eine Community, die ihnen glaubt.
Spark Ads addieren Reichweite, Targeting und Messbarkeit.
Das Ergebnis: Content, der sich anfühlt wie TikTok, aber performt wie Paid Media.
Wie Refluenced Spark Ads schneller, sauberer und leistungsstärker macht
Damit Spark Ads ihr Potenzial entfalten können, muss der Workflow stimmen. Genau dort setzt Refluenced an — nicht bei mehr Features, sondern bei weniger Reibung. Das Ergebnis: Brands sparen sich die Schritte, die Spark Kampagnen in der Praxis bremsen.
Content wird schneller Spark-ready: Ad-Codes, Links und Versionen sind zentral verfügbar und sauber dokumentiert. Performance-Teams können direkt eingeladen werden und haben sofort Zugriff auf alle relevanten Ad-Codes, ohne Umwege über E-Mails oder manuelles Nachfragen. Kein Chaos, kein Abstimmungsaufwand.
Creator-Fit entsteht durch Bewerbung statt Suche: Influencer bewerben sich aktiv — hoher Intent, hoher Fit, weniger Streuverlust.
Ein Prozess statt sieben Einzelschritte: Briefing → Content → Rechte → Freigaben → Performance: bei Refluenced in einem Flow.
Live-Daten zeigen sofort, was skalierbar ist: Marken sehen direkt, welche Videos Spark-Potenzial haben.
Günstige Skalierung durch Partnership & Spark Ads: Organische Gewinner werden in wenigen Klicks zu Performance-Assets.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Spark Ads
Was sind Spark Ads und warum funktionieren sie so gut?
Spark Ads sind ein TikTok-Werbeformat, mit dem Brands organische TikTok-Videos – entweder von Creators oder vom eigenen Account – als Anzeigen ausspielen können, ohne dass sie wie klassische Werbung wirken. Die Anzeige zeigt den Original-Post inklusive Creator-Name, Profilbild und sämtlichen Interaktionen. Dadurch wirken Spark Ads wie normale TikToks, nicht wie Werbung – und erzielen deutlich mehr Vertrauen und bessere Performance.
Wie unterscheiden sich Spark Ads von klassischen TikTok Ads?
Klassische Ads wirken wie Anzeigen und starten bei null Interaktion. Spark Ads hingegen integrieren sich nativ in den Feed, behalten organisches Engagement und das Creator-Profil bei und bauen damit auf existierendes Social Proof auf. Das führt zu niedrigeren CPMs, mehr Interaktionen und besserer Performance.
Welche Inhalte eignen sich am besten für Spark Ads?
Content, der wie ein authentischer TikTok aussieht: klare Hooks, echte Menschen, schnelle Story-Arcs, Alltagsszenen, Vorher-Nachher-Momente, Tutorials oder POVs. Besonders gut funktionieren Creator-Videos, die bereits organisch überdurchschnittliche Watchtime oder Interaktion erzielt haben.
Spark Ads verbinden zwei Welten, die lange getrennt waren: organische Wirkung und skalierbare Performance. Genau deshalb werden sie zum Kern moderner Social-Advertising-Strategien.
Brands, die den Workflow beherrschen – Creator finden, Content sauber aktivieren, Varianten testen, Spark-ready produzieren – sichern sich klare Vorteile: niedrigere Kosten, höhere Relevanz, stabilere Skalierung.
Refluenced hilft dabei, diesen Prozess alltagstauglich zu machen. Creator-Content entsteht schneller, Spark-Workflows laufen sauber durch und Performance-Daten zeigen sofort, welche Videos als Ads tragen.
Wenn du testen möchtest, wie sich Spark Ads in einem reibungslosen Setup anfühlen, dann lege eine Kampagne in Refluenced an.
Table of Content
Label
